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	<title>pottgruen.de &#124; draft and create things.</title>
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		<title>Productivity Tools: Die kleinen Helferlein&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 07:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein erster, wenn auch kurzer, Blog-Eintrag im antwerpes IT-Blog ist online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster, wenn auch kurzer, Blog-Eintrag im <a title="antwerpes.it BLOG" href="http://antwerpes.it/productivity-tools-die-kleinen-helferlein/2011/01/" target="_blank">antwerpes IT-Blog</a> ist online.</p>
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		<title>Featuritis contra Prinzip: Facebook und seine User Experience</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[Komplexität vermeiden, die Funktionalität für die definierte Benutzergruppe auf ein minimales und ideales Maß reduzieren &#8211; einer der Grundsätze zur Erreichung von guter (Web-) Usability scheint aktuell in den Köpfen der Facebook-Macher eine deutlich untergeordnete Rolle zu spielen. Facebook ist mit seinen &#8230; <a href="http://pottgruen.de/2010/08/featuritis-contra-prinzip-facebook-und-seine-user-experience/">weiterlesen&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komplexität vermeiden, die Funktionalität für die definierte Benutzergruppe auf ein minimales und ideales Maß reduzieren &#8211; einer der Grundsätze zur Erreichung von guter (Web-) Usability scheint aktuell in den Köpfen der Facebook-Macher eine deutlich untergeordnete Rolle zu spielen.</p>
<p>Facebook ist mit seinen (<a title="Facebook Press Area" href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics" target="_blank">nach eigener Aussage</a>) über 500 Millionen aktiven Usern die größte Website der Welt. Dieser Umstand sorgt für das stetige und aktuelle Wachstum und das Vorantreiben der Expansion der Social Media Plattform. Nach der letzten großen Ankündigung, den ohnehin schon breitgefächerten Funktionsumfang um einen Geo Location Dienst, genannt <a title="netzwertig.com: Das Wichtigste zu Facebooks Location Dienst" href="http://netzwertig.com/2010/08/19/facebook-places-facebooks-location-dienst-startet-heute-in-den-usa/" target="_blank">Facebook Places</a>,  zu erweitern stellt sich die Frage, ob Facebook etwa an der <a title="Wikipedia: Featuritis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Featuritis" target="_blank">Featuritis</a> leidet. Ein Geo Location Dienst? Ja, kenne ich. Nutze ich sogar: <a title="foursquare.com : Check in!" href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> (z.B.). Wieso gibt es das &#8220;Check-In&#8221; Prozedere nun also auch noch bei Facebook, zumal Facebook Places über eine (noch geschlossene API) sogar bestehende Geo Location Dienste integrieren soll &#8211; um auch die Early Adaptors nicht abzuschrecken. Das alles erinnert mich stark an die Verknüpfung von Twitter-, Facebook- und Foursquare-Account.</p>
<p>Bei allem Verständnis für die Strategie, &#8220;angesagte&#8221; Funktionen anderer Mitbewerber um den &#8220;Digital Social Life Workflow&#8221; der werberelevanten Benutzerzielgruppe ebenfalls integrieren zu wollen bleibt der fade Beigeschmack, ob Facebook seinem Kerngedanken eines guten User-Interfaces eigentlich noch treu bleiben kann. Oder hat Facebook das Ziel einer guten Usability längst aufgegeben?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-217" title="Featuritis contra Prinzip: Facebook und seine User Experience" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/herzstueck_facebook_ux.jpg" alt="Featuritis contra Prinzip: Facebook und seine User Experience" width="610" height="148" /></p>
<p>Mein erster Kontakt mit sozialen Onlineplattformen war das StudiVZ. Das war noch zu Studienzeiten und von daher durchaus nachvollziehbar. Irgendwann hieß es dann MySpace sei der neue &#8220;place to be&#8221;. MySpace wirkte auf mich allerdings vor allem so: Zu chaotisch, zu unbedienbar, in meinen Augen ohne Struktur und wenig durchdacht. Letztlich gab ich irgendwann meinen Widerstand gegen Facebook auf, den ich zuvor standhaft aufrecht hielt, weil es mir nicht einleuchtete warum ich denn die gleichen &#8220;Freunde&#8221; bei Facebook auch noch einmal digital sammeln sollte.</p>
<p>Aber Facebook war irgendwie anders. Konsistent, auf einfache Weise verständlich. Die Usability der Facebook-Version von Anfang 2008 stimmte.</p>
<p>Anfang 2009, zum 5-jährigen Geburtstag von Facebook, schrieb <a title="Mark Zuckerberg im Facebook Blog" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=51892367130" target="_blank">Mark Zuckerberg im Facebook Blog</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Since its founding, one of the constants of Facebook is that it has continuously evolved to make it easier to share. To give you a sense of how the site has changed, we dug up a few images of how Facebook used to look—you can see them <a title="http://www.facebook.com/facebook#/album.php?aid=87231&amp;id=20531316728" href="http://www.facebook.com/album.php?aid=87231&amp;id=20531316728" target="_blank">here</a>. Building and moving quickly for five years hasn’t been easy, and we aren’t finished. The challenge motivates us to keep innovating and pushing technical boundaries to produce better ways to share information.&#8221;</p></blockquote>
<p>Seit dieser Verkündung erhielt Facebook innerhalb von 18 Monaten tatsächlich 3x ein mehr oder weniger umfassendes Redesign. Und die Usability und User Experience?! Die blieben zu oft auf der Strecke und mussten scheinbar in die zweite Reihe hinter immer neuen oder erweiterten Funktionen treten. Erwartungskonformität und Konsistenz erreicht man auf diese Weise jedenfalls nicht. Man riskiert, seine treuen Benutzer vor den Kopf zu stoßen wenn Informationen nicht mehr an gewohnten Stellen stehen oder eine Funktionalität nicht mehr das erfüllt, was sie zuvor noch tat. Ein Beispiel dafür ist sicherlich die Einführung der getrennten Informationsstreams &#8220;Neuigkeiten&#8221; und &#8220;Nachrichten&#8221;. Anleitungen von Facebook-Freunden, die beschrieben wie man über Umwege die alte Ansicht eines einzelnen Streams simulieren könne, waren die Folge.</p>
<p>Facebook ist mit seiner Marktführerschaft auch Trendsetter. Gerade deswegen täten die Macher gut daran, sich auf das Wesentliche für den Erfolg einer Softwarelösung (zurück) zu besinnen: Das Schaffen einer großartigen Benutzererfahrung durch ein hohes Maß an Konsistenz, Intuitivität durch maximale Usability.</p>
<p>Danke für die Inspiration, Joshua Garity: <a title="Joshua Garity: I am lucid" href="http://www.joshuagarity.com/social-media/facebook-is-ignoring-core-issues-is-it-time-to-leave/" target="_blank">Facebook is Ignoring Core Issues. Is it time to leave?</a></p>
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		<title>BLOCK48: Ich brauch&#8217; keine Klamotten &#8211; ich habe Charakter!</title>
		<link>http://pottgruen.de/2010/08/block48-ich-brauch-keine-klamotten-ich-habe-charakter/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kopfarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[referenz]]></category>
		<category><![CDATA[webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Es verbietet sich natürlich laut plaudernd über ein Webshop-Projekt zu berichten, welches noch in der Entwicklungsphase steckt &#8211; auch wenn sich die Macher von BLOCK48 mit ihrer  Prelaunch-Seite erstmals an die Netzöffentlichkeit getraut haben. Was steckt dahinter?! Da planen ein paar kompetente &#8230; <a href="http://pottgruen.de/2010/08/block48-ich-brauch-keine-klamotten-ich-habe-charakter/">weiterlesen&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es verbietet sich natürlich laut plaudernd über ein Webshop-Projekt  zu berichten, welches noch in der Entwicklungsphase steckt &#8211; auch wenn  sich die Macher von <strong>BLOCK48</strong> mit ihrer  <a title="BLOCK48: Ich brauch' keine Klamotten - ich habe Charakter!" href="http://www.block48.de" target="_blank">Prelaunch-Seite</a> erstmals an die Netzöffentlichkeit getraut haben. Was steckt dahinter?!  Da planen ein paar kompetente Jungs und Mädels den Großangriff auf die  Mode-Webshopszene. Und ordentlich Know-How steckt dahinter, so viel ist  mal klar.</p>
<p>Mein Glück, dass ich die <strong>Konzeption, Planung und Leitung</strong> für ein  solch ambitioniertes Projekt bei iucon übernehmen durfte. Nachdem ich  also das erste Erzeugnis in Form des kleinen Prelaunch-Teasers gestern  veröffentlichen konnte, beginnt jetzt die heiße Phase der  Implementierung. Auch für das Projekt BLOCK48 der beewulff GmbH setzen  wir bei iucon wieder auf SCRUM als agile Softwareentwicklungsmethode und  bieten mit dem <a title="iucon SCRUM Dashboard" href="http://pottgruen.de/2010/06/iucon-scrum-dashboard-beta-agile-transparenz-fur-den-kunden/">Dashboard </a>ein Monitoring-Tool an, welches jederzeit den  Überblick über Budget- und Milestone-Planung gewährleistet.</p>
<p><img title="BLOCK48: Ich brauch' keine Klamotten - ich habe Charakter!" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/ref_201008_block481.png" alt="BLOCK48: Ich brauch' keine Klamotten - ich habe Charakter!" width="600" height="279" /></p>
<p>BLOCK48 verfolgt in Sachen Distribution über das Web einen  interessanten, weil szenenahen Ansatz: Der Kunde, bzw. die Szene steht  im Vordergrund, Emotionen kommunizieren die Qualität der Brands. Neben  einem <strong>Redaktions-Backend (CMS)</strong> werden also auch <strong>Social Media</strong> Plattformen  integrativer Bestandteil des Webshop-Systems sein.</p>
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		<title>Inflation der Sprechblase – der legitime Nachfolger des Apple&#8217;schen Spiegeleffekts?</title>
		<link>http://pottgruen.de/2010/07/inflation-der-sprechblase-der-legitime-nachfolger-des-apple-spiegeleffekts/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzstück]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Apple vor etwa 4-5 Jahren ein neues Designelement in seine digitalen Medien und Printkampagnen einfließen ließ, war ein neuer Trend geboren: Die Apple-Spiegelung. Von nun an stürzten sich etliche Kreative auf Photoshop, duplizierten ihre Fotos, spiegelten das Ganze und überzogen es &#8230; <a href="http://pottgruen.de/2010/07/inflation-der-sprechblase-der-legitime-nachfolger-des-apple-spiegeleffekts/">weiterlesen&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Apple vor etwa 4-5 Jahren ein neues Designelement in seine digitalen Medien und Printkampagnen einfließen ließ, war ein neuer Trend geboren: <em>Die Apple-Spiegelung</em>. Von nun an stürzten sich etliche Kreative auf Photoshop, duplizierten ihre Fotos, spiegelten das Ganze und überzogen es mit einem Verlauf von der Hintergrundfarbe bis zur Transparenz.</p>
<p>Was bei Apple noch elegant und stimmig wirkte wurde schon bald inflationär benutzt &#8211; nicht selten musste man sich fragen, ob an der ein oder anderen Stelle das &#8220;wilde&#8221; Spiegeln wirklich notwendig oder eher ein blindes Folgen des Trendhypes war.</p>
<p>Den für mich krönenden Abschluss lieferte Jung v. Matt mit dem Marken-Relaunch der RWE AG. Da prangt doch tatsächlich ein gespiegeltes <em>RWE</em> im Slogan <em>VoRWEg gehen</em>. Nun ja&#8230; <em>Achim Schaffrinna</em> hat die passenden Worte zu diesem Thema in seinem <a title="DT - RWE stellt neues Firmenlogo vor" href="http://www.designtagebuch.de/rwe-stellt-neues-firmenlogo-vor/" target="_blank">Designtagebuch</a> gesagt.</p>
<p>So langsam hat sich der Hype um das Spiegeln gelegt. Doch jedem Trend folgt der Nächste. Einer, der sich in letzter Zeit ähnlich aufdringlich verfolgen lässt, ist die <em>Web 2.0 Sprechblase</em>. Ich nehme mich da im Screendesign ausdrücklich nicht aus &#8211; auch ich verwende hin und wieder die Sprechblase als gestalterisches Mittel.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-127" title="Inflation der Sprechblase - Twitter &amp; Vimeo" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/herzstueck_bubbles_twitter_vimeo.jpg" alt="Inflation der Sprechblase - Twitter &amp; Vimeo" width="610" height="119" /></p>
<p>Twitter (links) oder Vimeo (rechts) beispielsweise benutzen das kleine Dreieck um eine zumeist rechteckige Fläche in eine Sprechblase zu verwandeln. Und der simple aber effektive Trick funktioniert. Optisch erzeugt der kleine <em>Haken </em>Aufmerksamkeit, semantisch transportiert er gleich zwei Dinge: 1.) <strong>Hier gibt es etwas zu sagen.</strong> 2.) <strong>Hallo. Wir reden mit Dir.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-123" title="Inflation der Sprechblase - Mac OS X" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/herzstueck_bubbles_macos.jpg" alt="Inflation der Sprechblase - Mac OS X" width="305" height="219" />Nicht nur auf informationsorientierten Websites oder Communities wird das Dreieck eingesetzt. Auch Apple spielt wieder mit. Seit der Mac OS Version <em>Leopard</em> findet sich z.B. in den Stapeln des Docks die Sprechblase. Hier kennzeichnet der Haken gleichzeitig noch die Quelle der Sprechblase &#8211; eben genau den Stapel, dessen Inhalt gerade angezeigt wird.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-124" title="Inflation der Sprechblase - MTV On Air Design" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/herzstueck_bubbles_mtv.jpg" alt="Inflation der Sprechblase - MTV On Air Design" width="610" height="215" /></p>
<p>Die Sprechblase ist, ähnlich dem Apple&#8217;schen Spiegeleffekt, nicht mehr nur dem Medium Internet vorbehalten. Seit dem europaweiten Launch des neuen On-Air Designs von MTV werden Flächen ,die Überschriften markieren, mit einem Dreieck ergänzt (s.o.).</p>
<p>Mein persönliches <a title="Twitter: Link zur Snakkes Design Lampe" href="http://twitter.com/pottgruen/statuses/20874931101" target="_blank">Twitter-Highlight</a> der letzen Woche in Sachen Sprechblasen-Design war der Link zur Wandlampe <em>Snakkes</em> der schwedischen Designer von <a title="Snakkes von Function Alley" href="http://www.funktionalley.com/m4n?cat1id=5&amp;oid=etailer-product&amp;catgr=0&amp;cat2id=0&amp;_locale=1&amp;viewMode=1&amp;prodid=620" target="_blank">Funktion Alley</a> (s.u.). Dieser Entwurf zeigt deutlich die Übertragung von Trends aus  dem Screendesign in andere, dem Medium Internet fremde, gestalterische  Disziplinen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-125" title="Inflation der Sprechblase - Snakkes" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/herzstueck_bubbles_snakkes.jpg" alt="Inflation der Sprechblase - Snakkes" width="610" height="305" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-131" title="Inflation der Sprechblase - Litfaßsäule" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/herzstueck_bubbles_litfass.jpg" alt="Inflation der Sprechblase - Litfaßsäule" width="305" height="478" />Ein weiteres Beispiel für den Transfer von Elementen des Screendesigns auf ein Offline-Medium konnte ich in der Essener Fußgängerzone finden. Auch hier stößt man auf die optische Markierung bzw. Andeutung eines Dialogs. Auf dem Plakat  an einer Litfaß-Säule wird der Sprechblasen-Trend durch den Aufruf zur Gestaltung eines <em>Kulturplakates</em> geadelt.</p>
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		<title>Flipboard: Social Media / News Mashup – Quo vadis klassische und neue Medien?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mobile devices]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Print ist tot. Es lebe Print. Nur eben digital &#8211; und ohne Verlage. Die iPad App Flipboard ist ein News Mashup. Mashups als Anwendungen sind im Grunde nicht mehr revolutionär, und nicht selten unspektakulär. Doch ein Social Media und News Mashup, welches &#8230; <a href="http://pottgruen.de/2010/07/flipboard-social-media-news-mashup-quo-vadis-klassische-und-neue-medien/">weiterlesen&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Print ist tot. Es lebe Print. Nur eben digital &#8211; und ohne Verlage. Die iPad App <strong>Flipboard</strong> ist ein News Mashup. Mashups als Anwendungen sind im Grunde nicht mehr revolutionär, und nicht selten unspektakulär. Doch ein Social Media und News Mashup, welches mit dem iPad eine breite Anwenderfront (<a title="Apple Inc. Pressemitteilung" href="http://www.apple.com/pr/library/2010/06/22ipad.html" target="_blank">3 Millionen iPads in 80 Tagen</a>) anspricht und dabei noch so gut aussieht, dass es Printmedien ernsthaft Konkurrenz machen könnte &#8211; das ist dann doch neu.</p>
<p>Ich selbst besitze<strong> kein iPad</strong>. Auch erschließt sich mir für jemanden, der ein mobiles Notebook im 13&#8243; Format besitzt nach wie vor kein Einsatzgebiet &#8211; doch Flipboard ist eine App die einen unterwegs sicher gut informieren und unterhalten könnte. Das Prinzip hinter Flipboard ist relativ simpel: Man sammle alle Informationen, die <em>Facebook-Freunde</em> und <em>Twitter-Autoren</em> (denen man folgt) veröffentlichen, verarbeite diese in professioneller, ansprechender Form zu einem digitalen Magazin, und schon erhält man eine Informationsquelle, die unabhänig von Verlagen tages- bzw. stundenaktuell und individuell auf den <em>Abonnementen</em> zugeschnitten ist.</p>
<p>Da Flipboard die native Steuerung des iPad übernimmt ist eine intuitive Bedienung möglich &#8211; Tippen und Wischen für die Auswahl und das Blättern. Die Abgrenzung zu Diensten wie bspw.  <a title="Meehive" href="http://www.meehive.com/" target="_blank">Meehive.com </a> oder <a title="Twitter Times" href="http://twittertim.es/" target="_blank">Twittertim.es</a> erfolgt in erster Linie durch die Gestaltung von Flipboard. Ein professionelles Layout erweckt den Eindruck es mit einem echten Verlags-Printmagazin zu tun zu haben.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="610" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/v2vpvEDS00o" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
<em>Flipboard Promo. Video by Adam Lisagor.</em></p>
<p>Doch haben die <a title="Flipboard Inc." href="http://www.flipboard.com/" target="_self">Macher von Flipboard</a> aus Kalifornien nun tatsächlich den Startschuss zur endgültigen Ablösung klassischer Medien gegeben?! <strong>Der Gedanke, Informationen hauptsächlich über Social Media Quellen zu beziehen, ist reizvoll</strong>. Schon jetzt werden die Daten in Flipboard durch Relevanz-Algorithmen und Kategorien sortiert und aufbereitet. Letztlich muss man sich aber fragen, ob gerade fachlich stark spezialisierte Magazine aus dem Print nicht nach wie vor ihre Daseinsberechtigung haben und behalten werden. Erst wenn sich die klassischen Medien und Verlage mit ihren Inhalten und Redakteuren in naher Zukunft vollständig in die sozialen Netzwerke wagen, können Anwendungen für Mobile Devices, wie bspw. Flipboard, zu einer ernsthaften Konkurrenz heranwachsen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Integration für den SIP Scootershop</title>
		<link>http://pottgruen.de/2010/07/social-media-integration-fur-sip-scootershop/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 15:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[referenz]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungs (und Mädels) des SIP Scootershop sind trotz des großen Erfolgs in der Distribution von Ersatz- und Tuningteilen für Automatik-Scooter und klassische Schaltroller immer eines geblieben: Echte Scooteristen, die nicht nur für die Szene arbeiten, sondern fester Bestandteil der Szene sind. &#8230; <a href="http://pottgruen.de/2010/07/social-media-integration-fur-sip-scootershop/">weiterlesen&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs (und Mädels) des SIP Scootershop sind trotz des großen  Erfolgs in der Distribution von Ersatz- und Tuningteilen für  Automatik-Scooter und klassische Schaltroller immer eines geblieben:  <strong>Echte Scooteristen</strong>, die nicht nur für die Szene arbeiten, sondern fester  Bestandteil der Szene sind.</p>
<p>Schon immer waren also Aktivitäten und Engagements außerhalb des  Webshops selbstverständlich &#8211; sei es nun der Support bei etlichen  Roller- und Szenetreffen oder das Sponsoring von Race Teams. Kein Wunder  also, dass SIP auch in der digitalen Szene aktiv ist. Eine große und  lebendige Community innerhalb des Webshop-Systems wird inzwischen  zunehmend mit Inhalten externer Social Media Plattformen bereichert.</p>
<p>Die <a title="Facebook Fanseite des SIP Scootershop" href="http://www.facebook.com/scootershop" target="_self">Facebook Fanseite</a> des SIP Scootershop zählt aktuell über 6000  Fans &#8211; und es werden täglich mehr. Fotosammlungen der SIP  Offline-Einsätze werden bei <strong>Flickr</strong> gehostet und gepflegt, es existieren  ein <strong>Youtube</strong> sowie ein <strong>Vimeo</strong> Kanal. News und Blogposts werden über <strong> Twitter</strong> kommuniziert, kurzum: SIP ist in der Social Media Welt gut  aufgestellt.</p>
<p>Der <strong>Facebook</strong> Like-Button in den <a title="Artikel-Detailseiten des SIP Scootershop" href="http://www.sip-scootershop.com/DE/Products/30015000/Scheibenbremse+GRIMECA+NT.aspx" target="_blank">Artikel-Detailseiten</a> des Webshops war  nur der erste Schritt der Social Media Integration. Eine weitreichende  Überarbeitung der SIP Community mit dem Fokus auf der Einbindung der  externen Inhalte von Facebook, Flickr, Twitter, Youtube und Vimeo steht  an und ich bin froh für dieses Projekt sowohl die Konzeption und das  Screendesign, als auch letztlich die Implementierung bei iucon  realisieren zu können.</p>
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		<title>iucon SCRUM Dashboard (Beta): Agile Transparenz für den Kunden</title>
		<link>http://pottgruen.de/2010/06/iucon-scrum-dashboard-beta-agile-transparenz-fur-den-kunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 20:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das SCRUM Dashboard ist ein Web-Frontend, welches mit dem lokalen Microsoft Team Foundation Server synchronisiert wird und sowohl User Stories, als auch Work Items und Sprint Tasks in den aktuell laufenden Sprints visualisiert. Gegenüber dem Kunden werden die internen Abläufe also nicht &#8230; <a href="http://pottgruen.de/2010/06/iucon-scrum-dashboard-beta-agile-transparenz-fur-den-kunden/">weiterlesen&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das SCRUM Dashboard ist ein Web-Frontend, welches mit dem lokalen  Microsoft Team Foundation Server synchronisiert wird und sowohl User  Stories, als auch Work Items und Sprint Tasks in den aktuell laufenden  Sprints visualisiert. Gegenüber dem Kunden werden die internen Abläufe  also nicht nur offen gelegt, er kann vor der Planung der Sprints auch  eigene User Stories direkt im Frontend anlegen und bestehende editieren.</p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden werden dann die User Stories  und  deren spezifische Work Items für die Planung der Sprints evaluiert,   diskutiert und priorisiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-100" title="iucon SCRUM Dashboard" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/ref_201006_scrum_dashboard1.png" alt="iucon SCRUM Dashboard" width="610" height="150" /></p>
<p>Schon kurze Zeit nach Einführung des Dashboards hat sich die neu  geschaffene Transparenz spürbar gelohnt &#8211; der Kunde wird wesentlich  aktiver in den Implementierungsprozess eingebunden und hat ein  Monitoring Tool an der Hand, welches die internen Abläufe bei iucon  besser verständlich macht. Die Frage &#8220;an was wir denn eigentlich gerade  so arbeiten&#8221; hören wir inzwischen immer seltener.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-109" title="iucon SCRUM Dashboard" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/ref_201006_scrum_dashboard_2.png" alt="iucon SCRUM Dashboard" width="610" height="134" /></p>
<p>Meine Aufgabe bei der Entwicklung des Dashboards war die <strong>visuelle und  funktionale Überarbeitung</strong> des Basissystems von <a title="Scrum Dashboard von EMC2" href="http://scrumdashboard.codeplex.com" target="_blank">EMC2</a> nach Analyse unserer  internen Anforderungen. Neben der Integration des iucon CDs galt es, auch  die Funktionen auf das Wesentliche zu reduzieren und die  Benutzerführung so intuitiv wie möglich zu gestalten. Nur so lässt sich  die bei unseren Kunden existierende hohe Akzeptanz des Tools erreichen.</p>
<p>Das Dashboard befindet sich derzeit noch im BETA-Status, auch wenn es  produktiv eingesetzt wird. Die User Stories für die Fertigstellung des  ersten 1.0 Release sind jedenfalls bereits angelegt &#8211; nur dass wir in  diesem Fall unser eigener Klient sind.</p>
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		<title>Optimierter Workflow für den SIP Scootershop dank RIA</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 15:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kopfarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[adobe]]></category>
		<category><![CDATA[flash platform]]></category>
		<category><![CDATA[referenz]]></category>
		<category><![CDATA[ria]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren setzt SIP auf interaktive Explosionszeichnungen in ihrem Webshop. Diese ermöglichen den &#8220;Scooteristen&#8221; einen schnellen und effizienten Zugriff auf Ersatzteile für etliche Vespa-Klassiker und Automatik Scooter. Eine neue RIA, der SIP ExploViewer, ermöglicht nun eine schnellere Bereitstellung der &#8220;Explos&#8221; von der &#8230; <a href="http://pottgruen.de/2010/05/optimierter-workflow-fuer-den-sip-scootershop-dank-ria/">weiterlesen&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren setzt SIP auf interaktive Explosionszeichnungen in ihrem Webshop. Diese ermöglichen den &#8220;Scooteristen&#8221; einen schnellen und effizienten Zugriff auf Ersatzteile für etliche Vespa-Klassiker und Automatik Scooter. Eine neue <strong>RIA</strong>, der <a title="SIP Explo Viewer" href="http://www.sip-scootershop.com/DE/main/service/PartsCataloguesDetails.aspx?table=f6830ccf-7ece-47c2-97f3-f107c21fd99a" target="_blank">SIP ExploViewer</a>, ermöglicht nun eine schnellere Bereitstellung der &#8220;Explos&#8221; von der Zeichnung bis zur interaktiven Web-Anwendung.</p>
<p>Der bisherige Workflow sah viel Handarbeit vor. Die Explosionszeichnungen wurden zunächst eingescannt und in <em>Illustrator</em> für eine  Weiterverarbeitung in <em>Flash</em> vorbereitet. In Flash selbst sorgten iterativ auszuführende Skripte für eine halbautomatische Erstellung der .swf-Dateien &#8211; den eigentlichen Explos. Eine einzelne Explo verschlang letztlich viel Zeit und somit Kostenaufwand, ein Umstand den SIP zur neuen Rollersaison 2010 unbedingt ändern wollte.</p>
<p>Meine Aufgabe war es den Workflow zunächst zu analysieren, um schließlich Optimierungsansätze entwickeln zu können. Die Lösung war die <strong>Neukonzeption und Implementierung </strong>einer RIA mit Hilfe des <em><strong>Adobe Flex Frameworks</strong> (Adobe Flash Platform) in Actionscript 3.0 und MXML</em>. Nach knapp 2 Wochen Entwicklungszeit konnte ich den ersten Release freigeben, nach ein paar Bugfixes und Code-Optimierungen ist der ExploViewer in der Version 1.0 online.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-89" title="SIP Scootershop Explo Viewer" src="http://pottgruen.de/wp-content/uploads/2010/08/ref_201005_sip_exploviewer1.png" alt="SIP Scootershop Explo Viewer" width="610" height="150" /></p>
<p>Der große Vorteil der neuen Lösung besteht darin, nur noch ein einziges Modul zur Anzeige der Explosionszeichnungen verwenden zu können, ohne die Explos in Handarbeit nachbearbeiten zu müssen. Die <em>Illustrator</em>-Ausgangsdaten einer Zeichnung werden in <em>Flash</em> importiert, einzelne <em>MovieClips</em> erstellt, und anschließend die kompilierte .swf-Datei im <a title="SIP Explo Viewer" href="http://www.sip-scootershop.com/DE/main/service/PartsCataloguesDetails.aspx?table=f6830ccf-7ece-47c2-97f3-f107c21fd99a" target="_blank">ExploViewer</a> eingelesen und als interaktive Explosionszeichnung mit Artikellinks innerhalb des Webshops angezeigt.</p>
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		<title>FFK10 – 10 Jahre Community, Code, Creativity! [Update]</title>
		<link>http://pottgruen.de/2010/04/ffk10-%e2%80%93-10-jahre-community-code-creativity/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 09:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzstück]]></category>
		<category><![CDATA[flash platform]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Bericht zur 10. Ausgabe der Flash Forum Konferenz (Köln) ist jetzt im iucon Weblog nachzulesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a title="iucon Weblog: FFK10" href="http://www.iucon.eu/2010/04/ffk10-10-jahre-community-code-creativity/" target="_blank">kurzer Bericht</a> zur 10. Ausgabe der Flash Forum Konferenz (Köln) ist jetzt im iucon Weblog nachzulesen.</p>
<p><strong>Update 24_08</strong> : Die FFK10 Opening Titles &#8211; einfach nur sehr gut!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/11007878" width="610" height="225" frameborder="0"></iframe></p>
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