Gesprächsstoff:  referenz

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BLOCK48: Ich brauch’ keine Klamotten – ich habe Charakter!

Es verbietet sich natürlich laut plaudernd über ein Webshop-Projekt zu berichten, welches noch in der Entwicklungsphase steckt – auch wenn sich die Macher von BLOCK48 mit ihrer  Prelaunch-Seite erstmals an die Netzöffentlichkeit getraut haben. Was steckt dahinter?! Da planen ein paar kompetente Jungs und Mädels den Großangriff auf die Mode-Webshopszene. Und ordentlich Know-How steckt dahinter, so viel ist mal klar.

Mein Glück, dass ich die Konzeption, Planung und Leitung für ein solch ambitioniertes Projekt bei iucon übernehmen durfte. Nachdem ich also das erste Erzeugnis in Form des kleinen Prelaunch-Teasers gestern veröffentlichen konnte, beginnt jetzt die heiße Phase der Implementierung. Auch für das Projekt BLOCK48 der beewulff GmbH setzen wir bei iucon wieder auf SCRUM als agile Softwareentwicklungsmethode und bieten mit dem Dashboard ein Monitoring-Tool an, welches jederzeit den Überblick über Budget- und Milestone-Planung gewährleistet.

BLOCK48: Ich brauch' keine Klamotten - ich habe Charakter!

BLOCK48 verfolgt in Sachen Distribution über das Web einen interessanten, weil szenenahen Ansatz: Der Kunde, bzw. die Szene steht im Vordergrund, Emotionen kommunizieren die Qualität der Brands. Neben einem Redaktions-Backend (CMS) werden also auch Social Media Plattformen integrativer Bestandteil des Webshop-Systems sein.


02_07
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Social Media Integration für den SIP Scootershop

Die Jungs (und Mädels) des SIP Scootershop sind trotz des großen Erfolgs in der Distribution von Ersatz- und Tuningteilen für Automatik-Scooter und klassische Schaltroller immer eines geblieben: Echte Scooteristen, die nicht nur für die Szene arbeiten, sondern fester Bestandteil der Szene sind.

Schon immer waren also Aktivitäten und Engagements außerhalb des Webshops selbstverständlich – sei es nun der Support bei etlichen Roller- und Szenetreffen oder das Sponsoring von Race Teams. Kein Wunder also, dass SIP auch in der digitalen Szene aktiv ist. Eine große und lebendige Community innerhalb des Webshop-Systems wird inzwischen zunehmend mit Inhalten externer Social Media Plattformen bereichert.

Die Facebook Fanseite des SIP Scootershop zählt aktuell über 6000 Fans – und es werden täglich mehr. Fotosammlungen der SIP Offline-Einsätze werden bei Flickr gehostet und gepflegt, es existieren ein Youtube sowie ein Vimeo Kanal. News und Blogposts werden über Twitter kommuniziert, kurzum: SIP ist in der Social Media Welt gut aufgestellt.

Der Facebook Like-Button in den Artikel-Detailseiten des Webshops war nur der erste Schritt der Social Media Integration. Eine weitreichende Überarbeitung der SIP Community mit dem Fokus auf der Einbindung der externen Inhalte von Facebook, Flickr, Twitter, Youtube und Vimeo steht an und ich bin froh für dieses Projekt sowohl die Konzeption und das Screendesign, als auch letztlich die Implementierung bei iucon realisieren zu können.


08_06
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iucon SCRUM Dashboard (Beta): Agile Transparenz für den Kunden

Das SCRUM Dashboard ist ein Web-Frontend, welches mit dem lokalen Microsoft Team Foundation Server synchronisiert wird und sowohl User Stories, als auch Work Items und Sprint Tasks in den aktuell laufenden Sprints visualisiert. Gegenüber dem Kunden werden die internen Abläufe also nicht nur offen gelegt, er kann vor der Planung der Sprints auch eigene User Stories direkt im Frontend anlegen und bestehende editieren.

In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden werden dann die User Stories und deren spezifische Work Items für die Planung der Sprints evaluiert, diskutiert und priorisiert.

iucon SCRUM Dashboard

Schon kurze Zeit nach Einführung des Dashboards hat sich die neu geschaffene Transparenz spürbar gelohnt – der Kunde wird wesentlich aktiver in den Implementierungsprozess eingebunden und hat ein Monitoring Tool an der Hand, welches die internen Abläufe bei iucon besser verständlich macht. Die Frage “an was wir denn eigentlich gerade so arbeiten” hören wir inzwischen immer seltener.

iucon SCRUM Dashboard

Meine Aufgabe bei der Entwicklung des Dashboards war die visuelle und funktionale Überarbeitung des Basissystems von EMC2 nach Analyse unserer internen Anforderungen. Neben der Integration des iucon CDs galt es, auch die Funktionen auf das Wesentliche zu reduzieren und die Benutzerführung so intuitiv wie möglich zu gestalten. Nur so lässt sich die bei unseren Kunden existierende hohe Akzeptanz des Tools erreichen.

Das Dashboard befindet sich derzeit noch im BETA-Status, auch wenn es produktiv eingesetzt wird. Die User Stories für die Fertigstellung des ersten 1.0 Release sind jedenfalls bereits angelegt – nur dass wir in diesem Fall unser eigener Klient sind.


22_05
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Optimierter Workflow für den SIP Scootershop dank RIA

Seit Jahren setzt SIP auf interaktive Explosionszeichnungen in ihrem Webshop. Diese ermöglichen den “Scooteristen” einen schnellen und effizienten Zugriff auf Ersatzteile für etliche Vespa-Klassiker und Automatik Scooter. Eine neue RIA, der SIP ExploViewer, ermöglicht nun eine schnellere Bereitstellung der “Explos” von der Zeichnung bis zur interaktiven Web-Anwendung.

Der bisherige Workflow sah viel Handarbeit vor. Die Explosionszeichnungen wurden zunächst eingescannt und in Illustrator für eine  Weiterverarbeitung in Flash vorbereitet. In Flash selbst sorgten iterativ auszuführende Skripte für eine halbautomatische Erstellung der .swf-Dateien – den eigentlichen Explos. Eine einzelne Explo verschlang letztlich viel Zeit und somit Kostenaufwand, ein Umstand den SIP zur neuen Rollersaison 2010 unbedingt ändern wollte.

Meine Aufgabe war es den Workflow zunächst zu analysieren, um schließlich Optimierungsansätze entwickeln zu können. Die Lösung war die Neukonzeption und Implementierung einer RIA mit Hilfe des Adobe Flex Frameworks (Adobe Flash Platform) in Actionscript 3.0 und MXML. Nach knapp 2 Wochen Entwicklungszeit konnte ich den ersten Release freigeben, nach ein paar Bugfixes und Code-Optimierungen ist der ExploViewer in der Version 1.0 online.

SIP Scootershop Explo Viewer

Der große Vorteil der neuen Lösung besteht darin, nur noch ein einziges Modul zur Anzeige der Explosionszeichnungen verwenden zu können, ohne die Explos in Handarbeit nachbearbeiten zu müssen. Die Illustrator-Ausgangsdaten einer Zeichnung werden in Flash importiert, einzelne MovieClips erstellt, und anschließend die kompilierte .swf-Datei im ExploViewer eingelesen und als interaktive Explosionszeichnung mit Artikellinks innerhalb des Webshops angezeigt.